Freiwillige Feuerwehr Wetter (Ruhr)

Autorenname: Max

Sägearbeiten in der Ardeystraße
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Wetter – bisher neun Einsätze am heißesten Wochenende des Jahres

Wetter (Ruhr) (ots) – Die Löscheinheiten Grundschöttel, Volmarstein, Wengern und Esborn wurden am Freitag, den 26.06.2026, um 12:18 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem Industriebetrieb am Altenhofer Weg alarmiert. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte schnell festgestellt werden, dass ein Rauchmelder in dem Gebäude aufgrund eines Lkw und der dadurch entstandenen hohen Umgebungstemperaturen ausgelöst hatte. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen und alle Einsatzkräfte konnten diesen nach rund 30 Minuten beenden. Die Löscheinheit Grundschöttel wurde um 15:04 Uhr zu einem gemeldeten Verkehrsunfall an der Autobahnabfahrt Volmarstein alarmiert. Hier war es zu einem Unfall zwischen einem Ford und einem Audi gekommen. Die beiden beteiligten Personen hatten die Fahrzeuge bereits eigenständig verlassen und waren unverletzt. Zufällig an der Einsatzstelle vorbeifahrende Feuerwehrangehörige und Notfallsanitäter aus anderen Städten leisteten bis zum Eintreffen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte Erste Hilfe. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und die Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsmittel kontrolliert. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die einen Abschleppdienst beauftragte. Der Einsatz konnte nach 50 Minuten beendet werden. Die Löscheinheiten Wengern und Esborn wurden um 15:09 Uhr zu einem umgestürzten Baum auf der Schlebuscher Straße alarmiert. Beim Eintreffen konnten die Einsatzkräfte feststellen, dass nicht ein ganzer Baum umgestürzt war, sondern lediglich ein abgebrochener Ast auf der Fahrbahn lag. Das Hindernis wurde mithilfe einer Motorsäge beseitigt und die Straße anschließend gereinigt. Der Einsatz konnte nach 40 Minuten beendet werden. Die Löscheinheiten Alt-Wetter und Grundschöttel wurden am Abend um 19:41 Uhr zu einem Brand in einer Trafostation in der Wasserstraße alarmiert. Der Anrufer gab an, dass es in einem 10-kV-Trafo einen lauten Knall gegeben habe und es nun brennen würde. Durch die Einsatzkräfte wurde vorsorglich ein Löschangriff aufgebaut und ein Pulverlöscher bereitgestellt. Nachdem Mitarbeitende des Versorgungsunternehmens AVU eingetroffen waren, öffneten sie die Trafostation. Dabei konnte festgestellt werden, dass es tatsächlich zu einem Brandereignis gekommen war, dieses jedoch bereits von selbst erloschen war. Der Brandrauch wurde mithilfe eines Lüfters aus dem Gebäude entfernt. Anschließend wurde die Räumlichkeit mit einem Messgerät kontrolliert. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach rund zwei Stunden beendet werden. Parallel wurde die Löscheinheit Esborn um 20:00 Uhr zu einer Ölspur auf der Kaiserstraße alarmiert. Dort hatte ein Fahrzeug aus ungeklärter Ursache Betriebsmittel verloren. Die Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr abgesichert und anschließend an den Stadtbetrieb zur weiteren Bearbeitung übergeben. Der Einsatz konnte nach 30 Minuten beendet werden. Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde am Samstag, 27.06.2026, um 09:44 Uhr zu einem Gefahrenast an der Ardeystraße/Ecke Blankstraße alarmiert. Der Anrufer meldete, dass ein Ast mit einem Durchmesser von etwa 30 Zentimetern auf die Fahrbahn zu stürzen drohte. Der betroffene Ast konnte durch die Einsatzkräfte mithilfe der Drehleiter entfernt werden. Da von dem Baum weiterhin eine Gefahr ausging, wurde in Absprache mit dem Ordnungsamt der Stadtbetrieb mit der Absperrung des betroffenen Bereichs beauftragt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Einsatz nach rund 90 Minuten beenden. Die Löscheinheiten Volmarstein, Grundschöttel und Wengern wurden um 19:18 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einer Wohneinrichtung an der Hartmannstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Rauchmelder hatte aufgrund von angebranntem Essen ausgelöst. Der Einsatz konnte nach 25 Minuten beendet werden. Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde um 19:36 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung in der Burgstraße alarmiert. Der Anrufer gab an, dass bereits mehrere lose Äste auf dem Boden lagen und ein weiterer Ast noch lose im Baum hing. Über die Drehleiter konnten mehrere Gefahrenäste entfernt werden. Da eine weitere Gefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde der betroffene Gehweg in Absprache mit der Rufbereitschaft des Ordnungsamtes sowie dem Stadtbetrieb vollständig abgesperrt. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach 90 Minuten beendet. Die Löscheinheit Grundschöttel wurde um 23:35 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Paracelsusstraße alarmiert. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst im Rahmen einer Tragehilfe. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Einsatz nach 20 Minuten beendet werden. Das beigefügte Bildmaterial wird zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der zugehörigen Pressemitteilung und unter der Nennung “Feuerwehr Wetter (Ruhr)” gerne unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)stv. Leiter der Feuerwehr, PressestellePatric PoblotzkiTelefon: 0173-5132151E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

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Wetter – drei Einsätze am heißen Donnerstag

Wetter (Ruhr) (ots) – Die Löscheinheiten Grundschöttel, Volmarstein und Wengern sowie ein Spezialfahrzeug der Löscheinheit Esborn und der Tagesdienst wurden heute Mittag um 11:42 Uhr zu einem gemeldeten Flächenbrand in der Nielandstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten Betriebsangehörige die rund 25 Quadratmeter große Fläche bereits mit Pulverlöschern abgelöscht. Die Kräfte der Feuerwehr kontrollierten den Bereich mit der Wärmebildkamera und führten Nachlöscharbeiten durch. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, und der Einsatz konnte nach 60 Minuten beendet werden. Leider wäre dieser Einsatz vermeidbar gewesen. Ursache des Brandes war der Einsatz eines Gasbrenners zur Unkrautbeseitigung. Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang nochmals auf die aktuell anhaltende Trockenheit hin. Bereits ein kleiner Funke oder eine unbemerkt glimmende Stelle kann dazu führen, dass sich Grünflächen, Hecken oder andere trockene Vegetation entzünden und sich ein Brand schnell ausbreitet. Daher sollte auf den Einsatz von Gasbrennern zur Unkrautbekämpfung derzeit möglichst verzichtet werden. Die Löscheinheit Wengern und der Tagesdienst wurden um 14:28 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem Mehrfamilienhaus in der Osterfeldstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits Brandgeruch sowie der Geruch von angebranntem Essen im Hausflur wahrnehmbar. Auf Klingeln und Klopfen öffnete die Bewohnerin die Wohnungstür. Sie wurde anschließend vom Rettungsdienst untersucht, konnte jedoch unverletzt vor Ort verbleiben. Der auf dem Herd befindliche Topf wurde entfernt und die Wohnung mithilfe eines Lüfters vom Brandrauch befreit. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Der Einsatz konnte für die Kräfte der Feuerwehr nach rund 40 Minuten beendet werden. Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde um 15:46 Uhr zu einer Person hinter verschlossener Wohnungstür in einer Wohneinrichtung in der Gartenstraße alarmiert. Die Einsatzkräfte konnten die Wohnungstür mit einem Schlüssel öffnen und die Person anschließend an den Rettungsdienst übergeben. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Der Einsatz konnte nach rund 35 Minuten beendet werden. Da die Feuerwehr bereits vor Ort war, konnte zudem mehreren Bewohnerinnen und Bewohnern geholfen werden. Aufgrund eines ausgefallenen Aufzugs konnten drei Personen ihre Wohnungen im ersten beziehungsweise zweiten Obergeschoss nicht erreichen. Die Feuerwehrangehörigen unterstützten die Betroffenen kurzerhand und begleiteten sie sicher in ihre Wohnungen. So konnte neben dem eigentlichen Einsatz auch noch unbürokratische Hilfe im Alltag geleistet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)stv. Leiter der Feuerwehr, PressestellePatric PoblotzkiTelefon: 0173-5132151E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

Das Motiv der Postkarte
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Wetter – Post von der Feuerwehr: Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) lädt ein

Wetter (Ruhr) (ots) – Im Laufe des Juni 2026 dürfen sich Einwohnerinnen und Einwohner von Wetter (Ruhr) über Post von der Feuerwehr freuen. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte haben Postkarten bestellt, die sie in den nächsten Tagen und Wochen in Briefkästen der Privathaushalte von Wetter (Ruhr) einwerfen werden. Mit jeder Postkarte verbunden ist eine herzliche Einladung, eine der Löscheinheiten der Feuerwehr Wetter (Ruhr) zu besuchen. Insgesamt stehen 6 mögliche Besuchstermine an unterschiedlichen Orten zur Verfügung: Samstag, 04.07.2026, Bahnhofsvorplatz Wetter (Ruhr) von 9 bis 12 Uhr Samstag, 04.07.2026, Gerätehaus Grundschöttel, Am Loh 1 von 10 bis 17 Uhr Samstag, 04.07.2026, Dorfplatz Volmarstein von 10 bis 13 Uhr Freitag, 10.07.2026, Wendehammer Buchenstraße von 18 bis 20 Uhr Samstag, 11.07.2026, Parkplatz Edeka von 10 bis 12 Uhr Freitag, 18.09.2026, Gerätehaus Esborn, Albringhauser Straße 1 von 18 bis 20 Uhr Die Kameradinnen und Kameraden präsentieren an den genannten Orten Großfahrzeuge für die Besucherinnen und Besucher, ebenso stehen sie für alle Fragen “Rund um Tätigkeiten der Feuerwehr” Verfügung. Hauptziel der Aktion ist es, den Wetteraner Bürgerinnen und Bürgern ihre Feuerwehr nahbar zu machen und sie nach Möglichkeit dafür zu gewinnen, sich selbst ehrenamtlich in der Feuerwehr zu engagieren. Aber auch für alle, die sich einfach nur informieren möchten und/oder über die Technik auf den Fahrzeugen staunen möchten, sind die Termine eine hervorragende Gelegenheit dazu. Die Einsatzkräfte freuen sich darauf, mit möglichst vielen Personen ins Gespräch zu kommen und sich und ihr wichtiges Ehrenamt vorzustellen. Jeder ist willkommen, der die Feuerwehr kennenlernen möchte oder dem eine Frage auf dem Herzen liegt – dies gilt selbstverständlich auch für Einwohnerinnen und Einwohner, die aus organisatorischen Gründen oder aus Kapazitätsgründen keine Postkarte erhalten haben. Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) möchte daher auch ausdrücklich darauf hinweisen, dass es gern möglich ist, mehrere der Termine zu besuchen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)stv. Leiter der Feuerwehr, PressestellePatric PoblotzkiTelefon: 0173-5132151E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

Brand-Auf der Klippe
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Zwei Pkw und Carport mit Gartenhütte durch Brand zerstört – Feuerwehr Wetter (Ruhr) verhindert Ausbreitung auf Wohngebäude

Wetter (Ruhr) (ots) – In der Nacht wurden zunächst um 2:47 Uhr die Löscheinheiten Wengern und Esborn zum Brand eines Carports in die Straße “Auf der Klippe” alarmiert. Bereits eine Minute später wurde aufgrund zahlreicher weiterer eingehender Notrufe das Alarmstichwort auf “Entwickelter Brand mit mehrfacher Menschenrettung” erhöht, da zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, dass auch ein angrenzendes Wohnhaus bereits betroffen ist. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen das Carport, die Gartenhütte sowie zwei darin beziehungsweise unmittelbar daneben abgestellte Pkw in Vollbrand und es wurde Stadtalarm für die Feuerwehr Wetter (Ruhr) ausgelöst. Aufgrund der intensiven Hitzeentwicklung richteten die ersten Kräfte unverzüglich eine Riegelstellung zu den angrenzenden Gebäuden ein, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Zeitgleich bereiteten nachrückende Einheiten die Brandbekämpfung vor und nahmen diese unmittelbar auf. Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen konnte ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarten Wohngebäude erfolgreich verhindert werden. Die enorme Wärmestrahlung führte jedoch trotz aller Maßnahmen zu leichten Schäden an den angrenzenden Gebäuden. Auch die unmittelbar angrenzende Vegetation sowie mehrere Abfallbehälter und ein weiterer Pkw wurden durch die Hitzeeinwirkung in Mitleidenschaft gezogen. Im weiteren Einsatzverlauf musste das durch den Brand stark beschädigte Carport mit technischem Gerät eingerissen werden, um an vereinzelte Glutnester zu gelangen. Die letzten Glutnester im Bereich des Carports sowie der vollständig ausgebrannten Fahrzeuge wurden anschließend mit Schaum abgelöscht. Zur Unterstützung der eingesetzten Kräfte waren im weiteren Verlauf ebenfalls ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Witten, die Drohneneinheit des Ennepe-Ruhr-Kreises sowie ein Trupp des THW – Ortsverband Wetter (Ruhr) vor Ort. Die ehrenamtlichen Kräfte konnten nach circa 5,5 Stunden die Einsatzstelle verlassen und an die jeweiligen Standorte zurückkehren. Die Feuerwehr bedankt sich ausdrücklich für die große Hilfsbereitschaft aus der Nachbarschaft. Mehrere Anwohner versorgten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte während des langwierigen Einsatzes kostenfrei mit Getränken. Darüber hinaus stellte ein örtliches Hotel Kaffee und Brötchen zur Verfügung. Auch eine Bäckerei unterstützte die ehrenamtlichen Einsatzkräfte kurzfristig mit frisch belegten Brötchen. Dieses Engagement und die Wertschätzung aus der Bevölkerung sind für die Feuerwehr von besonderer Bedeutung. Hier möchten wir ein großes Dankeschön aussprechen! Leider kam es etwa eine Stunde vor Einsatzende noch zu einem unschönen Vorfall: Ein Pkw-Fahrer missachtete die eingerichtete Einsatzstellenabsperrung und fuhr in den abgesperrten Bereich ein. Trotz entsprechender Signale wurden zwei Einsatzkräfte erfasst, blieben jedoch glücklicherweise unverletzt. Die Polizei nahm den Vorfall auf und fertigte eine Strafanzeige. Die Feuerwehr appelliert daher eindringlich an alle Verkehrsteilnehmer, eingerichtete Absperrungen an Einsatzstellen konsequent zu beachten. Auch vermeintliche Ausnahmen nach dem Motto “Ich muss nur kurz durch” sind nicht möglich, da die Absperrbereiche ausschließlich der Sicherheit aller Beteiligten dienen und jederzeit Gefahren bestehen können. Diskussionen mit den eingesetzten Kräften helfen in solchen Situationen nicht weiter – die Einsatzkräfte handeln nicht willkürlich, sondern sorgen unter oftmals schwierigen Bedingungen für die Sicherheit der Bevölkerung und einen reibungslosen Einsatzablauf. Jede Missachtung von Absperrungen gefährdet Menschen und erschwert die Arbeit der Feuerwehr erheblich. Das beigefügte Bildmaterial wird zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der zugehörigen Pressemitteilung und unter der Nennung “Feuerwehr Wetter (Ruhr)” gerne unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)PressestelleAndré KalthoffMobil: 0176-11632064E-Mail: andre.kalthoff@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

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Feuerwehr Wetter (Ruhr) am Wochenende 2-mal im Einsatz

Wetter (Ruhr) (ots) – Am Freitagabend um 22:09 Uhr forderte die Feuerwehr Herdecke über die Kreisleitstelle Unterstützung bei einem Dachstuhlbrand an. Von der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde daraufhin die Löscheinheit Alt-Wetter mit einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug zur Einsatzstelle entsandt. Die ehrenamtlichen Kräfte rückten umgehend aus und fuhren einen Bereitstellungsraum auf der Dortmunder Landstraße an. Da durch ein schnelles und gezieltes Eingreifen der Herdecker Kameradinnen und Kameraden der Brand nach kurzer Zeit “unter Kontrolle” gebracht werden konnte, mussten die Kräfte nicht tätig werden und konnten bereits nach 15 Minuten wieder an den Standort zurückkehren. Im Rahmen eines bestehenden Konzeptes zur Unterstützung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit war zudem ein Pressesprecher der Feuerwehr Wetter (Ruhr) an der Einsatzstelle und unterstützte die Herdecker Kollegen. Für weitere Informationen zu diesem Einsatz verweisen wir auf die Pressestelle der Feuerwehr Herdecke. Kurz vor Beginn des 2. Gruppenspiels der deutschen Nationalmannschaft wurde am Samstagabend um 21:44 Uhr die Löscheinheit Alt-Wetter in die Rosenstraße alarmiert. Dort sollte sich eine Person in ca. 7 m Höhe auf einem Baum befinden und nicht mehr allein herunterkommen können. Die ehrenamtlichen Kräfte erkundeten direkt nach ihrem Eintreffen die Einsatzstelle und fanden die Person unverletzt vor. Über eine Steckleiter wurde die Person aus ihrer Lage gerettet und hatte nach kurzer Zeit wieder festen Boden unter den Füßen. Die Einsatzkräfte konnten den Einsatz nach circa 1 Stunde beenden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)PressestelleAndré KalthoffMobil: 0176-11632064E-Mail: andre.kalthoff@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

Lageeinweisung
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Jahresübung der Feuerwehr Wetter (Ruhr) erfolgreich durchgeführt

Wetter (Ruhr) (ots) – Am Mittwochabend, dem 17. Juni 2026, führte die Feuerwehr Wetter (Ruhr) ihre diesjährige Jahresübung durch. Als Übungsobjekt standen hierfür die Räumlichkeiten der Werkstätten des Frauenheims im AVU GewerbeRaum an der Wasserstraße zur Verfügung. Das vorbereitete Einsatzszenario begann mit der Alarmierung der ersten Einsatzkräfte zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage. Der zuerst eintreffende Zugführer stellte bei seiner Erkundung eine starke Rauchentwicklung fest. Gleichzeitig erhielt er die Information, dass sich noch zwölf Personen im betroffenen Bereich befinden sollten. Unverzüglich wurden mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt und weitere Löscheinheiten aus dem Stadtgebiet nachgefordert. Die vermissten Personen wurden durch sieben Statisten der Jugendfeuerwehr sowie fünf Übungspuppen dargestellt. Im Verlauf der Übung konnten mehrere Personen sowohl über eine Drehleiter als auch über tragbare Leitern aus dem Gebäude gerettet werden. Ein weiterer Schwerpunkt der diesjährigen Übung lag in der Zusammenarbeit aller Löscheinheiten des Stadtgebietes. Hierbei wurden insbesondere die Kommunikationswege zwischen den Einsatzabschnitten sowie die Führungsstrukturen unter realitätsnahen Bedingungen getestet. Hierbei musste auch ein verunglückter Atemschutztrupp lokalisiert und aus dem Gefahrenbereich gerettet werden – eine Einsatzlage, die den Kräften ein hohes Maß an Koordination und Teamarbeit abverlangte. Auch die Nachwuchsretter der Kinderfeuerwehr nutzten die Gelegenheit, die Übung aus nächster Nähe zu verfolgen. Mit großem Interesse beobachteten sie das Geschehen und hatten auch die Möglichkeit den Einsatzkräften zahlreiche Fragen zu stellen, welche auch gerne beantwortet wurden. Nach dem Übungsende fand zunächst eine kurze Nachbesprechung statt. Anschließend ließen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Abend bei einer Bratwurst und einem Getränk in kameradschaftlicher Atmosphäre ausklingen. Ein besonderer Dank gilt den Werkstätten des Frauenheims sowie dem AVU GewerbeRaum Wetter. Beide Partner stellten kostenfrei Mitarbeiter zur Verfügung und ermöglichten durch die Bereitstellung der Räumlichkeiten die Durchführung dieser umfangreichen Übung. Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) bedankt sich ausdrücklich für die hervorragende Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Das Fazit der Übungsleitung, bestehend aus Franziska Mann, Thorsten Duhme und Patric Poblotzki, fiel insgesamt sehr positiv aus. Die gesteckten Übungsziele wurden erfolgreich und in weiten Teilen vollständig erreicht. Die Übung lieferte darüber hinaus wertvolle Erkenntnisse, die im Rahmen einer gesonderten Nachbesprechung gemeinsam mit den eingesetzten Führungskräften vertieft ausgewertet werden. Die daraus gewonnenen Erfahrungen tragen dazu bei, die hohe Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Wetter (Ruhr) kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu stärken. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)stv. Leiter der Feuerwehr, PressestellePatric PoblotzkiTelefon: 0173-5132151E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

Abstreuen von auslaufenden Betriebsmitteln
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Wetter – einsatzreiches Wochenende für die Feuerwehr Wetter (Ruhr)

Wetter (Ruhr) (ots) – Die Löscheinheiten Grundschöttel und Volmarstein wurden am Samstag, 13.06.26 um 18:33 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einer Bildungseinrichtung in der Straße “Am Grünewald” alarmiert. Nach der ersten Erkundung wurde festgestellt, dass ein Rauchmelder aufgrund von angebranntem Essen ausgelöst hatte. Der betroffene Bereich wurde mithilfe eines Lüfters vom Rauch befreit. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht erforderlich. Der Einsatz konnte nach 40 Minuten beendet werden. Die Löscheinheiten Esborn, Wengern und Volmarstein wurden um 20:42 Uhr zu einem unklaren Feuerschein im Bereich des Zechenwegs im ehemaligen Steinbruch alarmiert. Eine Anruferin hatte vom Sportplatz Böllberg aus mehrere Feuerstellen im Wald wahrgenommen und richtigerweise die Rettungskräfte verständigt. Da sich die Suche nach der genauen Einsatzstelle vom Boden aus als schwierig erwies, entschied der diensthabende Einsatzführungsdienst, die Drohneneinheit des Ennepe-Ruhr-Kreises nachzufordern. Zusätzlich wurden die Kräder des Ennepe-Ruhr-Kreises zur Erkundung des Waldgebietes eingesetzt. Mithilfe der Drohne konnte schließlich eine Feuerstelle lokalisiert werden, an der sich eine Personengruppe niedergelassen hatte. Die Personen wurden über die Lautsprecheranlage der Drohne aufgefordert, das Feuer zu löschen und sich anschließend zu einem vereinbarten Treffpunkt zu begeben, an dem die Rufbereitschaft des Ordnungsamtes auf sie wartete. Vor Ort wurden die Personen durch das Ordnungsamt sowie die Feuerwehr über die von offenen Feuerstellen ausgehenden Gefahren belehrt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Der Einsatz konnte nach rund drei Stunden beendet werden. Während des laufenden Einsatzes wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Löscheinheit Volmarstein zu einer Amtshilfe für die Polizei in die Bahnhofstraße alarmiert. Die erforderliche Amtshilfe wurde durch die Einsatzkräfte mittels Bolzenschneider durchgeführt. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Einsatz nach rund 30 Minuten beendet werden. Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde heute Nacht um 04:37 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Kreisverkehr an der Kaiserstraße/Ruhrstraße alarmiert. Hier war ein Opel aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und auf der Abgrenzung des Kreisverkehrs zum Stehen gekommen. Eine Person wurde vor Ort durch den Rettungsdienst untersucht, musste jedoch nicht in ein Krankenhaus transportiert werden. Durch den Aufprall wurde die Ölwanne des Fahrzeugs beschädigt, sodass Betriebsstoffe auf die Fahrbahn sowie die angrenzende Grünfläche austraten. Die Verunreinigungen wurden mit Bindemittel abgestreut und die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Mit der Aufnahme des kontaminierten Bindemittels wurden der Stadtbetrieb sowie eine Fachfirma für die Fahrbahnreinigung beauftragt. Zur Beseitigung des kontaminierten Erdreichs wurden durch die Rufbereitschaften des Ordnungsamtes sowie der Unteren Wasserbehörde ebenfalls entsprechende Fachfirmen hinzugezogen. Das Fahrzeug wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Für die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Die Einsatzstelle wurde anschließend zur Unfallaufnahme und Ursachenermittlung an die Polizei übergeben. Der Einsatz konnte nach rund zwei Stunden beendet werden. Das beigefügte Bildmaterial wird zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der zugehörigen Pressemitteilung und unter der Nennung “Feuerwehr Wetter (Ruhr)” gerne unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)stv. Leiter der Feuerwehr, PressestellePatric PoblotzkiTelefon: 0173-5132151E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

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Wetter – zwei Einsätze zu Beginn des Wochenendes

Wetter (Ruhr) (ots) – Die Löscheinheiten Volmarstein, Grundschöttel und Alt-Wetter wurden am Freitag um 13:35 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Hagener Straße alarmiert. Hier war es aus ungeklärter Ursache zu einem Unfall zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Die Fahrzeuge streiften sich so, dass die Außenhaut der Fahrertür eines Fahrzeugs in der vorderen Karosserie des anderen Fahrzeugs stecken geblieben war. Ein zufällig an der Einsatzstelle vorbeikommender Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe übernahm die Erstversorgung. Drei beteiligte Personen wurden vom Rettungsdienst gesichtet. Eine Person wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert, die beiden anderen konnten vor Ort verbleiben. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde die Fahrbahn in diesem Bereich vollständig gesperrt. Die Fahrzeugbatterien wurden abgeklemmt und die Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsmittel kontrolliert. Zum Abschluss der Maßnahmen wurde die Fahrbahn von Trümmerteilen und Glasscherben gereinigt. Die Kräfte der Feuerwehr konnten den Einsatz nach rund 90 Minuten beenden. Die Löscheinheit Grundschöttel wurde um 19:22 Uhr zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Wohnungstür in der Straße “Oberhöh” alarmiert. Eine Person war seit dem Vortag nicht mehr gesehen worden, zudem waren die Rollläden geschlossen. Da auf Klingeln und Klopfen niemand reagierte, wurde die Wohnungstür mit einem Spezialwerkzeug geöffnet. Die Person wurde anschließend dem Rettungsdienst übergeben. Nach der Durchführung einer Tragehilfe für den Rettungsdienst konnte der Einsatz nach rund 60 Minuten beendet werden. Das beigefügte Bildmaterial wird zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der zugehörigen Pressemitteilung und unter der Nennung “Feuerwehr Wetter (Ruhr)” gerne unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)stv. Leiter der Feuerwehr, PressestellePatric PoblotzkiTelefon: 0173-5132151E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

Die Drohne ist im Einsatz zur Erkundung der Dachflächen
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Industriebrand in Wetter (Ruhr) – Einsatz erfolgreich beendet

Wetter (Ruhr) (ots) – Am Fronleichnamstag wurde die Feuerwehr Wetter (Ruhr) um 10:16 Uhr zu einem Brand in einem Industriebetrieb in der Straße “Ochsenkamp” alarmiert. Eine Produktionshalle stand bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits in Vollbrand, und es bestand die Gefahr, dass das Feuer auf eine angrenzende Halle übergreift. Mehrere Trupps unter Atemschutz begannen sofort mit der Brandbekämpfung und der Einrichtung einer Riegelstellung, während zwei Drehleitern den Brand von oben bekämpften. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung über die Warn-App NINA informiert, und die angrenzende Autobahn musste kurzfristig gesperrt werden. Vier Mitarbeiter, die sich zum Zeitpunkt des Brandes in der Halle befanden, hatten diese nach erfolglosen Löschversuchen eigenständig verlassen. Sie wurden vom Rettungsdienst gesichtet und blieben unverletzt. Während der Löschmaßnahmen verletzten sich zwei Feuerwehrangehörige leicht durch Hautreizungen; sie wurden ambulant im Krankenhaus behandelt und konnten dieses nach kurzer Zeit wieder verlassen. Dank des Einsatzes zahlreicher Kräfte der Feuerwehren Wetter (Ruhr), Gevelsberg, Witten und Herdecke konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Durch die Feuerwehr Schwelm wurde ein Abrollbehälter mit Sonderlöschmittel zur Einsatzstelle verbracht. Im Verlauf des Einsatzes wurde das Einsatzstichwort auf “ABC-Einsatz” geändert, da festgestellt wurde, dass in der Halle Chemikalien gelagert waren, die verbrannt waren. Neben der weiteren Brandbekämpfung und der Beseitigung von Glutnestern mussten die Einsatzkräfte dekontaminiert werden. Mehrere Einheiten aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis führten die Dekontamination durch: Dabei legten die Einsatzkräfte ihre Schutzkleidung ab, wurden geduscht und erhielten frische Kleidung, um die Ausbreitung von Gefahrstoffen zu verhindern. Unterstützt wurde die Einsatzleitung vor Ort durch eine Beraterin im Rahmen eines Kreiskonzeptes. Vertreter der unteren Wasserbehörde sowie der Bezirksregierung Arnsberg waren vor Ort. Nach Abstimmung wurde ein Entsorgungsunternehmen beauftragt, das kontaminiertes Löschwasser beseitigte und teilweise Erdreich ausbaggerte. Das Technische Hilfswerk brachte Materialien wie Sandsäcke zur Einsatzstelle und beurteilte zusammen mit einem Baufachberater des Ortsvereins Wetter/Herdecke die Sicherheit des Gebäudes. Eine Überwachungseinrichtung, installiert durch das THW Remscheid, ermöglichte die frühzeitige Warnung der Einsatzkräfte bei möglicher Einsturzgefahr. Die Warnung für die Bevölkerung konnte nach etwa zwei Stunden aufgehoben werden. Das betroffene Gebiet am Schmandbruch wurde mit einem Messfahrzeug überprüft, es wurden keine auffälligen Werte festgestellt. Nach den letzten Aufräumarbeiten konnten die letzten Einsatzkräfte gegen 22:30 Uhr die Einsatzstelle verlassen. Gegen Mitternacht erfolgte noch eine abschließende Brandnachschau. Der Einsatzleitwagen des Ennepe-Ruhr-Kreises unterstützte die Koordinierung der Maßnahmen, während die Drohneneinheit des Kreises die Lageerkundung übernahm. Ebenso war der Kreisführungsdienst vor Ort und unterstützte mit Maßnahmen. Der Bereich um das Gebäude wurde durch das Ordnungsamt und den Stadtbetrieb abgesperrt, und die Zufahrtsstraßen zum Industriegebiet durch die Polizei gesichert. Anschließend wurde die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) bedankt sich bei den Verantwortlichen der betroffenen Firma für die hervorragende Zusammenarbeit sowie bei den Anwohnern und benachbarten Betrieben, die die Einsatzkräfte während der langen Einsatzdauer kostenlos mit Getränken und kleinen Verpflegungen unterstützt haben. Die Versorgung der Einsatzkräfte mit Warmverpflegung und weiteren Getränken wurde von den Hilfsorganisationen Johanniter Unfallhilfe und Deutsches Rotes Kreuz übernommen. Hierfür stellte ein angrenzendes Unternehmen seine Sporthalle zur Verfügung. Der Bürgermeister der Stadt Wetter (Ruhr), Hans-Günter Draht, machte sich vor Ort ein Bild von der Lage und dankte den Einsatzkräften für ihren kräftezerrenden Einsatz. Der Grundschutz für das Stadtgebiet wurde zunächst durch ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Sprockhövel am Standort in der Wasserstraße sichergestellt. Im Laufe des Einsatzes übernahm dieses ein Fahrzeug der Feuerwehr Wetter (Ruhr). Durch den Grundschutz wurden noch drei Einsätze im Stadtgebiet abgearbeitet. Das beigefügte Bildmaterial wird zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der zugehörigen Pressemitteilung und unter der Nennung “Feuerwehr Wetter (Ruhr)” gerne unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)stv. Leiter der Feuerwehr, PressestellePatric PoblotzkiTelefon: 0173-5132151E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

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2 Einsätze für die Feuerwehr Wetter (Ruhr) am Montag

Wetter (Ruhr) (ots) – Um 17:37 Uhr wurden die Löscheinheiten Esborn, Wengern und Grundschöttel zu einem technische Hilfeleistungseinsatz in die Straße “Im Blumental” alarmiert. Hier hatte ein E-Call System eines Fahrzeuges ausgelöst. Als die Einsatzkräfte nach kurzer Zeit eintrafen, konnte zunächst nichts festgestellt werden. Auch weitere Erkundungen im Umfeld der gemeldeten Örtlichkeit verliefen negativ. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen und die ehrenamtlichen Kräfte kehrten nach circa 30 Minuten an die Standorte zurück. Zu einem ausgelösten Heimrauchmelder wurde die Löscheinheit Alt-Wetter um 23:21 Uhr in die Heinrich-Kamp-Str. alarmiert. Als die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden kurze Zeit später eintrafen, stellten diese direkt fest, dass das Gebäude aktuell unbewohnt ist. Über die Drehleiter verschafften sich die Kräfte dann einen schadensfreien Zugang. Der grundlos ausgelöste Rauchmelder wurde deaktiviert und das Gebäude an den Eigentümer übergeben. Dieser Einsatz konnte nach circa 40 Minuten beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)PressestelleAndré KalthoffMobil: 0176-11632064E-Mail: andre.kalthoff@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

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