Freiwillige Feuerwehr Wetter (Ruhr)

Autorenname: Max

Vorgehen unter der Brücke in engen Verhältnissen
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Wetter – Feuerwehr zu Wochenbeginn mehrmals im Einsatz

Wetter (Ruhr) (ots) – Die Drehleiter der Löscheinheit Alt-Wetter wurde am Montag, 24.11.2025 um 16:08 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einer Einrichtung im Millöckerweg in Herdecke alarmiert, da die Drehleiter der Feuerwehr Herdecke in einem anderen Einsatz gebunden war. Die Einsatzfahrt konnte aber abgebrochen werden und die Kräfte erreichten nach 30 Minuten wieder ihren Standort. Die Löscheinheit Esborn wurde am Dienstag, dem 25.11.2025, um 10:00 Uhr zur Unterstützung des Stadtbetriebs bei der Absicherung einer Verunreinigung auf der Fahrbahn alarmiert. Durch die Einsatzkräfte wurden an verschiedenen Straßenabschnitten Warnschilder aufgestellt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, und der Einsatz konnte nach einer Stunde beendet werden. Die Löscheinheit Grundschöttel wurde um 12:04 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem Wohnhaus in der Grundschötteler Straße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnten zunächst keine Merkmale eines Brandereignisses festgestellt werden, sodass Kontakt mit dem Mieter der Wohnung aufgenommen wurde. Nach dessen Eintreffen wurde die Wohnung begangen. Der Rauchmelder hatte ohne ersichtlichen Grund ausgelöst. Der Einsatz wurde daraufhin nach 45 Minuten beendet. Der Tagesdienst der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde um 13:28 Uhr zu einem Brandereignis an der Friedrichstraße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte festgestellt werden, dass es unter der Brücke in einem Verschlusskörper brannte. Da der Einsatz personal- und zeitintensiv werden würde, forderte der Einsatzleiter zunächst die Löscheinheit Alt-Wetter und anschließend die Löscheinheit Grundschöttel nach. Nach Rücksprache mit einem verantwortlichen Mitarbeiter des Ruhrverbands war aus ungeklärter Ursache in dem Verschlusskörper Schwimmgut wie Totholz und Ähnliches in Brand geraten. Zwei Trupps unter Atemschutz erkundeten den völlig verrauchten Bereich. Dabei stellte sich heraus, dass der Verschlusskörper über zwei Öffnungen verfügte, durch die Löschwasser eingebracht werden konnte. Nach dem Einsatz eines akkubetriebenen Lüfters und reichlich Wasser ließ die Rauchentwicklung nach, sodass durch beide Öffnungen jeweils ein Trupp vorgehen konnte, um gezielt Glutnester abzulöschen. Die Maßnahmen führten schließlich zum Erfolg, sodass nach rund vier Stunden “Feuer aus” gemeldet werden konnte. Die Wasserversorgung wurde einmal auf Wetteraner Stadtgebiet durch die Ruhr und auf Hagener Stadtgebiet über einen Hydranten sichergestellt. Durch die Kreisfeuerwehrzentrale des Ennepe-Ruhr-Kreises wurden die Einsatzkräfte mit neuen Atemschutzgeräten versorgt. Nach Abschluss aller Maßnahmen kamen insgesamt 32 Geräte zusammen. Die Einsatzstelle wurde nach den Aufräumarbeiten an einen Verantwortlichen des Ruhrverbands übergeben, mit der Auflage, den Bereich in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren. Die Kräfte der Feuerwehr konnten den Einsatz nach rund sechs Stunden abschließen. Während des Einsatzes wurden die Einsatzkräfte von einem Angehörigen der Ehrenabteilung und seiner Frau verpflegt. Das beigefügte Bildmaterial darf gerne unter Nennung der Quelle “Feuerwehr Wetter (Ruhr)” kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)stv. Leiter der Feuerwehr, PressestellePatric PoblotzkiTelefon: 0173-5132151E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

Öffnen der Decke von unten
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Wetter – gemeldeter Dachstuhlbrand im Ortsteil Esborn

Wetter (Ruhr) (ots) – Die Löscheinheiten Esborn, Wengern sowie Alt-Wetter wurden am Samstag, dem 22.11.2025, um 17:56 Uhr zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in einem alten Bauernhaus in der Straße “Altenhains Berg” alarmiert. Der Anrufer hatte angegeben, dass das Dach brennen würde und alle Personen das Haus bereits verlassen hätten. Bei Eintreffen des Einsatzführungsdienstes konnte im Inneren des Hauses eine Rauchentwicklung im Spitzboden festgestellt werden. Offene Flammen waren nicht erkennbar. Hier hatten die ersten Löschversuche des Bewohners mit einem Feuerlöscher bereits erste Erfolge gezeigt. Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte zunächst den Dachboden mit einer Wärmebildkamera. Dabei konnten an einigen Stellen des Bodens erhöhte Temperaturen festgestellt werden, sodass der Fußboden aufgenommen werden musste. Zuvor wurde der Bereich durch eine Elektrofachkraft, die ebenfalls Mitglied der Feuerwehr ist, stromlos geschaltet. Anschließend konnte mit Unterstützung von Brechwerkzeug und einer Motorsäge eine Diele entfernt werden. Dabei nahm die Rauchentwicklung wieder zu. Daraufhin entschied der Einsatzleiter, zunächst die Decke von unten zu öffnen. Dabei traten einige Glutnester zutage, die außerhalb des Gebäudes abgelöscht wurden. Weitere Kontrollen mit der Wärmebildkamera ergaben, dass keine erhöhten Temperaturen mehr vorhanden waren. Die Einsatzstelle wurde daraufhin zur Brandursachenermittlung an die Kriminalpolizei übergeben. Da das Haus derzeit nicht bewohnbar ist, wurden die betroffenen Bewohner zwecks Unterbringung an die Rufbereitschaft des Ordnungsamtes übergeben. Das ausgetretene Löschwasser wurde durch den Stadtbetrieb mit Streusalz abgestreut. Da sich die Feuerwehr Wetter (Ruhr) zu diesem Zeitpunkt auf dem Jahresfest im Stadtsaal befand, wurde in Absprache mit dem stellvertretenden Kreisbrandmeister des Ennepe-Ruhr-Kreises die Löscheinheit Hiddinghausen zur Unterstützung der Löschmaßnahmen an der Einsatzstelle hinzugezogen. Dies zeigt erneut, dass Feuerwehr keine Stadtgrenzen kennt. Der Kreisführungsdienst des Ennepe-Ruhr-Kreises wurde telefonisch über die durchgeführten Maßnahmen informiert. Das beigefügte Bildmaterial darf unter der Nennung “Feuerwehr Wetter (Ruhr)” gerne kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)stv. Leiter der Feuerwehr, PressestellePatric PoblotzkiTelefon: 0173-5132151E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

Technische Hilfeleistung in Wengern
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3 Paralleleinsätze für die Freiwillige Feuerwehr Wetter (Ruhr) am Mittwochnachmittag

Wetter (Ruhr) (ots) – Die Löscheinheit Wengern wurde um 15:58 Uhr zu auslaufenden Betriebsmitteln an einem PKW in den Mühlenweg alarmiert. Direkt nach Eintreffen wurden die Betriebsmittel entsprechend abgestreut und abgebunden. Nach Abschluss aller notwendigen Maßnahmen konnte der Einsatz nach circa 50 Minuten beendet werden. Um 16:23 Uhr wurde die Löscheinheit Alt-Wetter, ebenfalls zu auslaufenden Betriebsmitteln aus einem PKW, in die Weststraße alarmiert. Auch hier wurden durch die ehrenamtlichen Kräfte direkt nach Eintreffen die Betriebsmittel entsprechend abgestreut und abgebunden. Dieser Einsatz konnte nach Abschluss aller notwendigen Maßnahmen nach circa 35 Minuten beendet werden. Die Löscheinheiten Esborn, Volmarstein und Grundschöttel wurden bereits um 16:21 Uhr ebenfalls in den Ortsteil Wengern alarmiert. Dort drohte ein Fahrzeug auf einer Wiese an einem Abhang abzurutschen. Als die ehrenamtlichen Einsatzkräfte kurze Zeit später eintrafen, befand sich bereits keine Person mehr im Fahrzeug. Der Besitzer hatte dieses zudem bereits behelfsmäßig mit Spanngurten und einem weiteren Fahrzeug gesichert. Auslaufende Betriebsmittel konnten durch die Kameradinnen und Kameraden nicht festgestellt werden. Durch die Einsatzkräfte wurde das Fahrzeug mit weiteren Mitteln zusätzlich gesichert. Hierzu wurde ebenfalls der Rüstwagen der Löscheinheit Alt-Wetter nachgefordert. Im weiteren Verlauf konnte dann durch den Besitzer das Fahrzeug wieder eigenständig aus der Situation herausgefahren werden. Nach den abschließenden Aufräumarbeiten konnten die eingesetzten Kräfte den Einsatz nach circa 2,5 Stunden beenden. Während des Einsatzes stellte unter anderem die Löscheinheit Wengern den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher. Das beigefügte Bildmaterial darf unter der Nennung “Feuerwehr Wetter (Ruhr)” gerne kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)PressestelleAndré KalthoffMobil: 0176-11632064E-Mail: andre.kalthoff@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

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Wetter – böswillige Alarmierung in der Nacht

Wetter (Ruhr) (ots) – Die Löscheinheiten Grundschöttel und Volmarstein wurden in der Nacht zum Mittwoch um 04:19 Uhr durch ihren digitalen Meldeempfänger aus den Betten geholt. Es ging zu einem Brandmeldealarm in einem Industriebetrieb im Altenhofer Weg. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Durch eine unbekannte Person wurde ein Druckknopfmelder eingeschlagen, obwohl keine Gefahr vorlag. Die Einsatzstelle wurde an einen Verantwortlichen übergeben und die Polizei hat die Ermittlungen zu einem Verursacher aufgenommen. Die Kräfte der Feuerwehr, sowie des Rettungsdienstes konnten den Einsatz nach rund 40 Minuten beenden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)stv. Leiter der Feuerwehr, PressestellePatric PoblotzkiTelefon: 0173-5132151E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

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Löscheinheiten Wengern und Alt-Wetter am gestrigen Abend im Einsatz

Wetter (Ruhr) (ots) – Die Löscheinheit Wengern wurde am gestrigen Abend um 19:11 Uhr mit dem Stichwort “ausgelöster Heimrauchmelder” in die Eickenstraße alarmiert. Als unmittelbar mit einem weiteren Anruf der Kreisleitstelle gemeldet worden ist, dass es zudem verbrannt riecht, wurde zusätzlich die Löscheinheit Alt-Wetter mitalarmiert. Bei Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges ging direkt ein Trupp unter Atemschutz in die betroffene Wohnung zur Erkundung vor. Diese konnte schadenfrei durch eine zufällig anwesende Person mit einem Zweitschlüssel geöffnet werden. Die Wohnung wurde komplett abgesucht, es konnte jedoch keine Person angetroffen werden. Auf dem Herd befand sich ein brennender Topf, welcher umgehend abgelöscht und ins Freie verbracht wurde. Im Anschluss wurde der betroffene Bereich ausgiebig gelüftet und kontrolliert. Nachdem alle erforderlichen Maßnahmen abgeschlossen waren, konnte der Einsatz für die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden nach 1 Stunde und 45 Minuten beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)PressestelleAndré KalthoffMobil: 0176-11632064E-Mail: andre.kalthoff@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

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Löscheinheit Volmarstein am Montagabend im Einsatz

Wetter (Ruhr) (ots) – Die Löscheinheit Volmarstein wurde am Montag um 21:15 Uhr zu einem Privatgelände alarmiert. Dort drohte ein PKW an einem Hang abzurutschen. Als die ehrenamtlichen Einsatzkräfte kurze Zeit später eintrafen, befand sich bereits keine Person mehr im Fahrzeug. Der Besitzer hatte dieses zudem bereits behelfsmäßig mit Spanngurten und durch Unterbauen mit Holzpaletten gesichert. Auslaufende Betriebsmittel konnten durch die Kameradinnen und Kameraden nicht festgestellt werden. Im weiteren Verlauf wurde durch den Besitzer ein Abschleppunternehmen beauftragt. Als das Unternehmen eingetroffen war, wurde die Einsatzstelle an den Besitzer übergeben und die Kräfte konnten den Einsatz nach ca. 2 Stunden beenden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)PressestelleAndré KalthoffMobil: 0176-11632064E-Mail: andre.kalthoff@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

Patientenablage
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Gefahrgutübung in Industriebetrieb – erfolgreiche Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte

Wetter (Ruhr) (ots) – Am Freitagabend, den 24. Oktober, wurden die Löscheinheiten Wengern und Esborn sowie ein Rettungswagen gegen 18:20 Uhr mit dem Einsatzstichwort “ABC1 – Gefahrgutunfall” zu einem Industriebetrieb in der Schliemannstraße alarmiert. Vor Ort war es bei Verladearbeiten von Fässern auf einen LKW zu Leckagen gekommen, wodurch Gefahrgut – im Rahmen der Übung durch Wasser dargestellt – unkontrolliert austrat. Mehrere Betriebsmitarbeiter, dargestellt durch realistische Unfalldarsteller der Feuerwehr Schwerte, kamen hierbei mit dem Stoff in Kontakt und wurden “verletzt”. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte erfolgte umgehend die Erkundung der Lage sowie die Einleitung der Sofortrettung der betroffenen Personen. Eine Not-Dekontamination wurde durchgeführt, um eine schnelle Erstversorgung der Verletzten zu gewährleisten. Aufgrund des Szenarios wurden wenig später auch die Löscheinheiten Volmarstein und Grundschöttel sowie zusätzliche Rettungsdienstfahrzeuge zur Unterstützung nachalarmiert. Um die Einsatzlage strukturiert abarbeiten zu können, bildete die Einsatzleitung vier Einsatzabschnitte. Die verletzten Personen wurden dekontaminiert, an den Rettungsdienst übergeben und anschließend in umliegende Krankenhäuser “transportiert”. Parallel dazu gingen Trupps der Feuerwehr unter Vollschutzanzügen zur weiteren Erkundung und Abdichtung der Leckagen vor. Im Anschluss erfolgte die Reinigung der eingesetzten Trupps in einem eingerichteten Dekontaminationsbereich. Ergänzend wurden fiktive Messungen im Umfeld der Einsatzstelle vorgenommen, um eine mögliche Ausbreitung des Gefahrstoffs einschätzen zu können. Ein besonderer Dank gilt dem Notfallsanitäter-Lehrgang der Feuerwehr Schwerte, der die Übung mit einer überörtlichen Rettungsdienstkomponente unterstützte. Die Zusammenarbeit über die Stadtgrenzen hinaus funktionierte reibungslos und zeigte erneut, dass die Abstimmung zwischen den beteiligten Organisationen hervorragend funktioniert. Zahlreiche Beobachterinnen und Beobachter – darunter Vertreterinnen und Vertreter der Feuerwehren Wetter (Ruhr) und Schwerte sowie der Abteilung Rettungsdienst des Ennepe-Ruhr-Kreises und der Polizei – begleiteten das Übungsgeschehen aufmerksam. Sie notierten wertvolle Erkenntnisse zu Abläufen, Verbesserungsmöglichkeiten und besonders gelungenen Maßnahmen. Ein positives Fazit zogen am Ende Thorsten Duhme, Einsatzleiter der Feuerwehr Wetter (Ruhr) und verantwortlich für die Übungsvorbereitung, sowie Sven Krause und Jonas Hippler, welche die Übungsbeobachtung leiteten und ebenfalls auch die Übung vorbereiteten. Alle zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der realitätsnah gestalteten und zeitintensiven Übung. Kleinere Optimierungspunkte konnten identifiziert werden und fließen in die zukünftige Ausbildung ein. “Solche Übungen sind für uns unverzichtbar, um im Ernstfall schnell, sicher und abgestimmt handeln zu können”, so Einsatzleiter Thorsten Duhme. “Die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten hat einmal mehr gezeigt, dass wir für mögliche Gefahrgutlagen in Wetter (Ruhr) gut vorbereitet sind.” Das beigefügte Bildmaterial darf unter der Nennung “Feuerwehr Wetter (Ruhr)” gerne kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)PressestelleAndré KalthoffMobil: 0176-11632064E-Mail: andre.kalthoff@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

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Löscheinheit Esborn am Samstag mehrfach im Einsatz

Wetter (Ruhr) (ots) – Um 12:16 Uhr wurden die ehrenamtlichen Kräfte zu einer gemeldeten Ölspur auf der Osterfeldstraße alarmiert. Eine ausgiebige Erkundung in dem Bereich führte zu keinen Feststellungen und der Einsatz wurde entsprechend nach 30 Minuten abgebrochen. Weiter ging es um 15:52 Uhr zu einer gemeldeten Ölspur in die Straße “Auf der Höhe”. Hier zog sich eine ca. 50 m lange Ölspur über die Fahrbahn. Durch die Einsatzkräfte wurden Kanaleinläufe mit Bindemittel geschützt und die Einsatzstelle nach 30 Minuten an den Stadtbetrieb Wetter (Ruhr) übergeben. Direkt im Anschluss ging es zu einer weiteren Ölspur in die Straße “Am Böllberg”. Hier wurden durch die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden Warnschilder aufgestellt und danach ebenfalls Kanaleinläufe mit Bindemittel geschützt. Abschließend wurde auch diese Einsatzstelle an den Stadtbetrieb übergeben und der Einsatz nach 40 Minuten beendet. Um 17:35 Uhr wurde die Löscheinheit erneut in die Straße “Auf der Höhe” angefordert. Vor Ort konnte dann ein Fahrzeug festgestellt werden, aus welchem Betriebsmittel austraten. Um das betroffene Fahrzeug wurde mit Bindemittel eine Ölsperre errichtet und so eine weitere Ausbreitung verhindert. Auch dieser Einsatz konnte dann nach 40 Minuten beendet werden. Ebenfalls erschien die Polizei an der Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)PressestelleAndré KalthoffMobil: 0176-11632064E-Mail: andre.kalthoff@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

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Freiwillige Feuerwehr Wetter (Ruhr) am Donnerstag weitere 3-mal gefordert

Wetter (Ruhr) (ots) – Um 16:21 Uhr wurden die Löscheinheiten Grundschöttel, Volmarstein und Alt-Wetter zu einem Verkehrsunfall auf die Grundschöttler Str. alarmiert. Dort war es zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem LKW gekommen. Als die ersten Kräfte bereits kurze Zeit später an der Einsatzstelle eintrafen, befanden sich keine Personen mehr in den Fahrzeugen. Die beiden Unfallbeteiligten Personen wurden bis zum Eintreffen des Rettungswagens und den Notarzt durch die Feuerwehrkräfte kurz betreut und danach an den Rettungsdienst übergeben. Zeitgleich erfolgte eine Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr. Da im Anschluss keine weiteren Maßnahmen seitens der Feuerwehr erforderlich waren, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und die Feuerwehr beendete nach ca. 30 Minuten den Einsatz. Am Abend wurden um 20:04 Uhr die Einsatzkräfte der Löscheinheit Alt-Wetter erneut alarmiert. Gemeldet war ein umgestürzter Baum an der Friedrichstraße. Durch die Einsatzkräfte wurde die Straße komplett gesperrt und der Baum unter Einsatz des Rüstwagens aus der Böschung entfernt und anschließend zerkleinert. Nach ca. 20 Minuten konnte die Straße bereits wieder freigegeben werden. Da zu Beginn nicht auszuschließen war, dass der Baum auch den Bahnverkehr beeinträchtigt, erschien ebenfalls ein Notfallmanager der Deutschen Bahn an der Einsatzstelle. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten konnte dieser Einsatz nach ca. 70 Minuten beendet werden. Auf der Rückfahrt vom vorherigen Einsatz ertönten die Meldeempfänger der Löscheinheit Alt-Wetter bereits erneut. Diesmal wurde auf Höhe der Kaiserstr. ein Gefahrenbaum im Bereich der Bahnschienen gemeldet. Die Einsatzkräfte erkundeten den Bereich ausgiebig und stellten dabei fest, dass der Baum lediglich in den Bereich der naheliegenden Ruhr fallen könnte und keine Gefahr für den Bahn- oder Straßenverkehr darstellt. Der Einsatz wurde daraufhin nach 20 Minuten abgebrochen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)PressestelleAndré KalthoffMobil: 0176-11632064E-Mail: andre.kalthoff@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

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Brandmeldealarm am frühen Morgen

Wetter (Ruhr) (ots) – Am heutigen Morgen um 04:37 Uhr wurden die Löscheinheiten Volmarstein, Grundschöttel, Wengern und Esborn zu einem Brandmeldealarm in die Orthopädische Klinik Volmarstein alarmiert. Nach dem Eintreffen der ersten ehrenamtlichen Einsatzkräfte in der Lothar-Gau-Straße führte direkt ein Trupp die Erkundung im Bereich des ausgelösten Melders durch, konnte jedoch kein Schadenereignis feststellen. Daraufhin wurde die Anlage zurückgestellt und an einen Verantwortlichen des Betreibers übergeben. Nach ca. 45 Minuten konnten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei den Einsatz beenden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr)PressestelleAndré KalthoffMobil: 0176-11632064E-Mail: andre.kalthoff@feuerwehrwetter.dewww.feuerwehrwetter.de Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr) übermittelt durch news aktuell

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