Der Löschzug II besucht das Institut der Feuerwehr

Löschzug II trainiert den Ernstfall auf dem Übungsgelände des Institut der Feuerwehr NRW in Münster

Am vergangenen Samstag hieß es für den Löschzug Volmarstein/Grundschöttel bereits um 06:00 Uhr morgens die Einsatzbereitschaft für einen ganzen Übungstag herzustellen.

Besuch bei der Feuerwehr

Besuch bei der Feuerwehr

Am vergangen Samstag besuchten die zukünftigen Bewohner der zurzeit noch im Bau befindlichen Gerd-Osthaus-Wohnanlage, der Evangelischen Stiftung Volmarstein, den für dieses Objekt zuständigen Löschzug 2 (Volmarstein/Grundschöttel) der Feuerwehr Wetter (Ruhr).

Nachdem die zukünftigen Bewohner eine Art Stadtralley durch Grundschöttel gemacht hatten, um ihre zukünftig neue Umgebung kennenzulernen trafen sie sich gemeinsam mit ihren Betreuern am Feuerwehrgerätehaus Am Loh. Hier wurden für sie Bratwürstchen gegrillt, die zuvor von einem Grundschötteler Geschäftsmann gespendet wurden.

Für die Bewohner und die Feuerwehrleute war es wichtig, sich gegenseitig kennenzulernen. Somit können Berührungsängste bei einem evtl. Schadensfall minimiert und die Zusammenarbeit weiter verbessert werden.

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Zugübung des Löschzuges II Volmarstein / Grundschöttel

Person in LKW eingeklemmt

Person nach Verkehrsunfall in LKW eingeklemmt lautete die Meldung für den Löschzug II (Volmarstein/Grundschöttel), die Sondereinsatzgruppe Technische Hilfe der Feuerwehr Wetter (Ruhr) sowie einen Rettungswagen mit Notarzt bei einer Übung am vergangenen Samstag. Von einer Spedition wurde der Feuerwehr ein zur Verschrottung vorgesehener LKW zur Verfügung gestellt. Dies war eine außergewöhnliche und sehr seltene Möglichkeit, an einem LKW eine patientengerechte, also schonende Rettung, einer eingeklemmten Person zu üben und den LKW dabei mit hydraulischem Rettungsgerät zu zerschneiden. Zunächst wurde die eingeklemmte Fahrerin des LKW durch den Rettungsdienst und die Notärztin im LKW erstversorgt, bevor die Feuerwehr die Fahrertür heraus spreizte. Dies geschah unter zu Hilfenahme einer Rettungsbühne, da sich die verletzte Person, anders als bei einem Unfall mit PKWs, in entsprechender Höhe befand. Im weiteren Verlauf, wurde der vordere Teil des LKW mit sog. Rettungszylindern nach vorne gedrückt und die Fahrerin somit befreit. Sie konnte mit einem Rettungskorsett sowie einem Rettungsbrett aus dem LKW gerettet und an den Rettungsdienst übergeben werden. Neben den rund 35 Einsatzkräften der Feuerwehr waren ebenfalls das Deutsche Rote Kreuz sowie die Polizei anwesend. Auch ein Sanitätskurs des DRK sah sich die Übung zu an, um die gewonnenen Eindrücke mit in die Ausbildung zu nehmen. An dieser Stelle möchte die Feuerwehr sich bei der Fa. Thönniges für die freundliche Unterstützung bedanken. Mit der Bereitstellung des LKW wurde die Ausbildung für alle Beteiligten sehr gefördert. Dies zeigte auch die Übungsnachbesprechung, bei der sich alle Beteiligten einig waren, dass aus dieser Übung sehr viele wichtige Erkenntnisse für den Ernstfall gezogen werden konnten. Hier wurde u.a. die ruhige und koordinierte Arbeit der Rettungskräfte, aber auch der verschieden Organisationen untereinander gelobt. Die regelmäßig mit dem DRK Wetter (Ruhr) stattfindenden Übungen machen die Einsatzkräfte immer routinierter.

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GSG-Übung für den Löschzug II

Gefahrstoffaustritt im Schöllinger Feld!
Löschzug  Volmarstein/Grundschöttel probte den Ernstfall

Am  vergangenen Samstag, 09.11.2013 kam es auf einem Firmengelände im Schöllinger Feld zu einem Gefahrgutunfall durch ein mit einer Chemikalie beladenes Fass, welches auf einem LKW verladen war und bei Rangierarbeiten verrutscht und undicht geworden war. Von dieser  Ausgangslage wurde bei der ABC – Übung des Löschzuges II der Feuerwehr Wetter (Ruhr) ausgegangen. Sofort galt es, den betroffenen Bereich abzusperren, Informationen über den ausgetretenen Stoff zu besorgen und Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung durchzuführen. Hierzu wurden von den Trupps, die unter Chemikalienschutzanzügen vorgingen, Kanaleinläufe abgedichtet sowie die ausgelaufene Flüssigkeit mit Bindemitteln abgebunden. Weiter mussten die Reste der sich noch im Fass befindlichen Flüssigkeit in ein anderes Fass umgepumpt werden. Da es sich um eine ätzende und brennbare Flüssigkeit handelte, musste auch der Brandschutz sichergestellt werden, so dass ein Löschangriff mit Wasser, Pulver und Schaum vorbereitet worden war. Unterstützt wurden die 25 Einsatzkräfte des Löschzuges Volmarstein/Grundschöttel durch die Sondereinsatzgruppe ABC – Gefahren der Feuerwehr Wetter (Ruhr), die mit einem Spezialfahrzeug vor Ort waren. Am Ende der Übung zeigten sich die Verantwortlichen sehr zufrieden mit dem Verlauf der Übung und konnten den Einsatzkräften ein großes Lob aussprechen. Zu bemerken ist noch, dass solch gefährliche Stoffe in Wirklichkeit nicht in dem Gebiet lagern.

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  Zugübung des Löschzuges II Volmarstein / Grundschöttel aus 2013

Einsatzübung für den Löschzug 2

Am Samstag, den 05.10.2013 um 14:00Uhr traf sich der Löschzug 2 (Volmarstein/Grundschöttel) der Feuerwehr Wetter (Ruhr) zur jährlichen Hydrantenkontrolle in den Löschbezirken Volmarstein und Grundschöttel. Was die Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges nicht wussten war, dass eine Alarmübung, die die Hydrantenkontrolle bald beenden würde, geplant war. Um 14:52 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle in Schwelm den Löschzug 2 inkl. der Drehleiter sowie einem Rettungswagen des Deutschen – Roten – Kreuz, Ortsverband Wetter (Ruhr), mit dem Stichwort „Rauchentwicklung an oder in einem Gebäude“ in die Karl – Siepmann – Straße 8. Als die ersten Kräfte vor Ort eintrafen, drang starker Rauch aus allen Öffnungen des dreigeschossigen Wohnhauses. Nach einer Befragung der Bewohner, die gerade dabei waren, das Gebäude zu verlassen, wurde schnell klar, dass zwei Personen vermisst würden. Sofort wurden vier Trupps unter schwerem Atemschutz mit C – Rohren zur Menschenrettung in das Gebäude geschickt. Bei absoluter „Nullsicht“ kämpften sich die Trupps durch das stark verrauchte Gebäude, während die Bewohner, die sich bereits ins Freie retten konnten, vom Rettungsdienst versorgt wurden. Parallel wurde die Drehleiter mit einem weiteren Atemschutztrupp in Stellung gebracht und somit versucht von außen Räume abzusuchen. Nachdem eine Person gefunden war, stellte sich heraus, dass die zweite vermisste Person gar nicht zu Hause war. Durch den Einsatz von Lüftern wurde das Gebäude wieder „rauchfrei“ gemacht und die Übung um 17:00 Uhr beendet. Einsatzleiter, Brandinspektor Heiko Röhder sowie Übungsleiter, Hauptbrandmeister Thorsten Duhme,  zeigten sich bei der Nachbesprechung dieser Übung sehr zufrieden über den Übungsverlauf und die geleistete Arbeit. Ein sehr routiniertes und korrektes Vorgehen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte hat hier zu einem schnellen und gezielten Einsatzverlauf geführt. Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte des Löschzuges 2 sowie sieben Kameraden der Ehrenabteilung, die die Bewohner des Hauses spielten, im Einsatz.

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